| Um 2000 v.Chr. |
Auf dem Burkheimer Schlossberg entstand eine erste steinzeitliche Ansiedlung. |
| 1200 bis 800 v.Chr. |
Siedler der Urnenfeldzeit lebten auf dem Burkheimer Schlossberg. |
| Römerzeit |
Die Römer siedelten im Kaiserstuhl, anschliessend kamen die Alemannen und dann die Franken.
Die Endsilbe "heim" im Namen "Burkheim" deutet darauf hin, dass Burkheim erstmals von Franken benannt wurde. |
| 762 n.Chr. |
Burkheim wird das erste Mal urkundlich erwähnt.
Bischof Hedo von Straßburg erwähnt es unter dem Namen "Burchheim" in seinem Testament. |
| 778 n.Chr. |
Der Weinanbau in Burkheim wird das erste Mal urkundlich erwähnt.
Es handelt sich um eine Schenkungsurkunde eines Heibo an das Kloster Lorch. |
| 9. Jhdt.n.Chr. |
Burkheim besitzt eine Kirche, die dem Petrus geweiht ist. |
| 952 n.Chr. |
Burkheim befindet sich im Besitz des fränkischen Grafen Guntram.
Es wechselt von Riegel zum Kloster Einsiedeln (Schweiz). |
| 1150 n.Chr. |
Burkheim geht an die Herren Hachberg zusammen mit anderen Kaiserstuhlorten. |
| 1330 n.Chr. |
Burkheim wird zur Stadt erhoben.
Die Besitzer von Burkheim wechseln immer wieder. |
| 1347 n.Chr. |
Kaiser Karl IV. übernachtet im Schloss von Burkheim. |
| 1560 n.Chr. |
Burkheims Blütezeit beginnt mit der Herrschaftsübernahme durch Generaloberst Lazarus von Schwendi.
Er fördert Weinbau und Zünfte. |
| 1618 bis 1648 n.Chr. |
Der dreissigjährige Krieg sucht Burkheim vernichtend heim.
Am Ende des Krieges ist Burkheim menschenleer.
Flüchtlinge aus der Schweiz, Tirol, Burgund und Lothringen besiedeln den Ort neu. |
| 1797 bis 1803 |
Wechselnde Herrschaft durch Modena, Österreich, Baden.
Die Bedeutung Burkheims geht verloren. |
| 1975 n.Chr. |
Burkheim wird mit sechs anderen Kaiserstuhlgemeinden zur Stadt Vogtsburg zusammengefasst.
Vogtsburg übernimmt die Stadtrechte von Burkheim. |