Wanderung: 11.4.2007: Frühling auf dem Limberg

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Und eine einzelne Platterbse bringt ein wenig rosarot in die Farbenfülle.

Echt erstaunlich, wieviele interessante Pflanzen ich schon auf dieser kleinen Strecke entdeckt habe.

Schliesslich erreiche ich die Höhe der Burg.

Von hier aus hat man einen phantastischen Blick.

Der Rhein ist noch ein wenig kleiner geworden von hier oben.

Über die Rheininsel hinweg sieht man ganz schmal auch den grossen Rheinkanal.

Das weisse Gebäude vom Wasserwerk kann man etwas deutlicher erkennen.

Ein paar Meter unter dem Burgturm erstreckt sich eine grasbewachsene Ebene innerhalb der Burgmauern.

Die Burgherren hatten früher wohl recht viel Platz.

Und strategisch lag die Burg auch ganz hervorragend, denn bei dem Blick hatte man den ganzen Rhein unter Kontrolle. Schlau diese alten Burgenbauer.

In der Nähe der Mauer wächst Goldnessel.

Die Goldnesseln treffe ich immer nur in lichten Wäldern oder in der Nähe davon.

In der Mitte der Burgmauer ist ein Tor, durch das der Lehrpfad nach unten führt.
Hinter der Burg verlaufen mehrere Wege, die sich in verschiedene Richtungen erstrecken.

Der Lehrpfad führt mich in den hinteren Teil des Berges.

Kurz hinter der Burg befindet sich ein Bunker und der sogenannte Westwall aus der jüngeren Vergangenheit.

Auch dieser Wall wurde gebaut, weil der Limberg so günstig gelegen ist.

Im Verlauf des zweiten Weltkriegs wurden Wall und Bunker jedoch gesprengt.

Hier in der Nähe wachsen etliche mandelblättrige Wolfsmilche.

Der Wald um die Limburg ist voller verschiedener Wolfsmilche.

Ich kann sie gar nicht alle richtig auseinanderhalten.

Wie so oft in der Nähe von alten Gemäuern wächst hier auch das kleine Immergrün.

Es erhöht noch den Zauber dieses Frühlingswaldes.

Allmählich wird mir klar, dass es sich wirklich lohnt, im Frühling auf den Limberg zu steigen.

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