Wanderung: 11.4.2007: Frühling auf dem Limberg

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Etwas weiter hinten gibt es mehrere Stellen mit wild wachsendem Hopfen.

Anscheinend mag der Hopfen Stellen, wo auch Wein wächst, denn ich habe ihn schon auf mehreren Weinbergen entdeckt.

An einem Hang wächst auch wieder die Nieswurz.

Hier steht ein besonders prachtvolles Exemplar.

Und noch ein Steinbruch.

Dieser hier hat rötliches Gestein.

Der Weg führt jetzt zurück ins Tal.

Vor mir liegt der Lützelberg; ich könnte ihn theoretisch noch besteigen.

Aber es ist schon 18 Uhr und ich habe noch einen weiten Weg vor mir.

Ein Obstbaum steht in voller Blüte.

Es sieht immer wieder herrlich aus, wie lieblich diese Bäume blühen.

Ein Blick zurück auf den Limberg und seine Steinbrüche.

Der Limberg ist wirklich eine vielseitige Schatztruhe voller botanischer, geologischer und archäologischer Kostbarkeiten.

Der weitere Weg führt mich jetzt durch den Rheinaue-Wald bis zurück zu meinem Fahrrad.

In der Wiese wachsen gefleckte Taubnesseln.

Eine einzeln stehe fotografiere ich.

Ist sie nicht wunderschön?

Und dann bin ich doch ziemlich erstaunt:

Denn hier blüht doch tatsächlich schon der Klatschmohn.

Das ist doch eine Blume des Hochsommers!

Das Klima scheint wirklich ziemlich durcheinander zu sein; zumindest erleben wir hier nach einem sehr milden Winter einen extrem heissen Frühling.

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