Wanderung: 11.4.2007: Frühling auf dem Limberg

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Die Blüten des Scharbockskrautes passen schon eher ins Frühlings-Bild.

So haben wir Frühling und Hochsommer zusammen.

Der Weg führt in Richtung Rhein durch einen typischen Rheinaue-Wald.

Auch einige Lichtungen gibt es hier und weil die Waldarbeiter offenbar sehr fleissig sind, liegen hier etliche lange Baumstämme in Reih und Glied.

Ein kleiner Deich schützt das Hinterland vor Überschwemmungen.

Dahinter liegt der Altrhein.

Der Altrhein spielt in diesen Wäldern eine wichtige Rolle.

Er ist bei Wassersportlern sehr beliebt.

Es gibt auch Kahnfahrten mit traditionellen Fischerbooten.

Hier wächst auch reichlich Bärlauch zwischen den Bäumen.

Allerdings nicht ganz so üppig wie an der Stelle bei Breisach, wo ich ihn in letzter Zeit immer geerntet habe.

Für ein kurzes Stück komme ich an den Rhein.

Hier werde ich nachher auch nach Hause radeln.

Doch jetzt bin ich noch zu Fuss unterwegs und inzwischen schon ziemlich müde.

Schon nach einer kurzen Strecke muss ich das Rheinufer wieder verlassen in Richtung Altrhein.

Auf einer breiten Stelle des Altrheins schwimmt ein Schwan und scheint es sehr zu geniessen.

An dieser Stelle hat der Altrhein anscheinend eine offizielle Überflutungs-Funktion.

Der Weg ist extra niedrig, damit das Wasser im Falle eines Hochwassers übertreten kann. Und überall stehen Schilder, dass der Weg bei Hochwasser umgeleitet wird.

Auf der anderen Seite des Überschwemmungsweges hat der Rhein eine Bucht.

Am anderen Ende dieser Bucht stehen herrliche Trauerweiden.

Und dahinter steht mein Fahrrad.

Nur noch ein kurzes Wegstück zur Strasse und dann zum Parkplatz und ich habe mein Fahrrad erreicht.

Jetzt geht es blitzeschnell mit dem Rad am Rheindamm entlang in Richtung Süden. Meine Müdigkeit ist fast verflogen, sobald ich wieder auf dem Fahrradsattel sitze.

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