Wegbeschreibung zur Wanderung:
Geopfad bei Eichstetten


Steckbrief der Wanderung

  • Start: Samengarten bei Eichstetten
  • Ziel: Eichelspitze
  • Art: Rundwanderung
  • Strecke: 9,5 km
  • Aufstieg: 500 m
  • Abstieg: 500 m
  • Schwierigkeit: mittel

GPS-Tracks

Den GPS-Track der Wanderung können Sie sich runterladen und mit der geeigneten Software anschauen (z.B. Google Earth). Wenn Sie ein GPS-Gerät zum Wandern besitzen, können Sie den GPS-Track dort abspeichern und zum Wandern benutzen.

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Hinweis: Für die Verfügbarkeit und Gangbarkeit der Wanderstrecke des GPS-Tracks wird keine Haftung übernommen.



Beschreibung der Wegstrecke:

Wegmarkierung Geopfad Eichstetten Auf dem Geopfad folgt man immer diesem kleinen Schild. Der Weg ist gut ausgeschildert. Aber da der Weg oft unerwartet hin- und her führt, muss man gut auf die Schilder achten.

Die Wegbeschreibung ist etwas umfangreich, weil man in den Weinbergen recht viel abbiegen muss.

  • Ausgangspunkt des Geopfades ist der Samengarten von Eichstetten.
  • Der Samengarten ist einen eigenen Besuch wert, den man auch mit dem Geo-Pfad verbinden kann. Im Samengarten werden unter anderem seltene Gemüsearten angebaut, die man bei einer Besichtigung des Gartens kennenlernen kann.
  • Am Samengarten findet man eine große Informationstafel über den Geopfad.
  • Von hier aus geht es los. Zunächst ein paar Meter in Richtung Berge.
  • Nach wenigen Metern sieht man ein modernes Gebäude - ein Weingut. Dort gabelt sich der Weg und es geht nach links.
  • Etwa 360 Meter weit folgen wir der kleinen Asphaltstraße.
  • Dann müssen wir aufpassen, denn überraschend biegt der Geopfad nach links ab. Das Schild sieht man erst im letzten Moment.
  • Über etwa 670 Meter weit folgen wir dem Wiesenweg entlang der Weinbergsböschung. Der Weg macht währenddessen zwei Mal eine Kurve nach rechts.
  • Auf dieser Strecke kommen wir zur Infotafel 2. Hier sind wir bei einem alten Lössstollen, durch den früher sogar Pferdefuhrwerken befahren werden konnte.
  • Der Wiesenweg stößt schließlich auf eine kleine Asphaltstraße, auf die wir links abbiegen müssen.
  • Nach gut 80 Metern biegen wir rechts ab.
  • Wenige Meter später folgen wir der linken Straße und gehen entlang eines kleinen Wäldchens.
  • Der Weg führt uns etwa 400 Meter geschwungen durch die Weinbergswiesen.
  • Dann biegen wir rechts ab.
  • Nach 45 Meter geht es wieder nach rechts, dem Weg folgend, jetzt ein wenig bergauf.
  • Auf diesem Wegstück kommen wir zur nächsten Infotafel: Aufschluss im Rusental. Hier sieht man mehrere Gesteinsarten an einer Stelle.
  • Dieses Wegstück ist etwa 330 Meter lang.
  • Dann muss man etwas aufpassen, denn es geht zwer geradeaus, aber nicht mehr dem Weg folgend. Der neue Weg ist ein reiner Wiesenweg. Das Schild dorthin ist ein wenig versteckt.
  • Nach etwa 220 Metern stößt man auf eine kleine Asphaltstraße. Hier geht es nach links.
  • Schon 70 Meter weiter geht es wieder nach links.
  • Nach weiteren 90 Metern müssen wir rechts abbiegen.
  • Dann gibt es nach noch einmal 90 Metern eine scharfe Kertwendung nach links.
  • Wir gehen auf eine kleine Hütte zu. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht und eine Infotafel über das, was man von hier aus sehen kann.
  • Bei der Hütte geht es dann rechts ab.
  • Schon etwa 130 Meter später geht es noch mal nach rechts ab.
  • Dann geht es etwa 190 Meter weit an Weinbergen und Bäumen entlang.
  • Dann geht es plötzlich links ab in den Wald.
  • Am Eingang des Waldes steht noch eine Infotafel, die uns darauf hinweist, dass auch der Wald terrasiert ist, weil hier früher Landwirtschaft betrieben wurde.
  • Im Wald geht es nach wenigen Metern nach links ab.
  • Schon nach etwa 35 Metern biegen wir rechts ab und gehen durch eine Art Hohlgasse nach unten.
  • 75 Meter weiter geht es nach links. Von hier aus geht ein Abstecher zu einem Steinbruch.
  • Knapp 80 Meter weiter geht es nach rechts.
  • Nach 40 Metern kommen wir zu einer Infotafel, die vom ehemaligen Steinbruch Meisensatz berichtet. Von diesem Steinbruch sieht man jedoch vor lauter Bäumen kaum etwas. Nur ein mittelgroßer Felsen ist zu sehen.
  • Von hier aus geht es die letzten 40 plus 80 Meter wieder zurück.
  • Dann geht es weiter geradeaus, noch etwa 230 Meter durch den Wald.
  • Danach verlassen wir den Weg wieder. An einer T-Kreuzung geht es nach rechts. Hier könnte man in die Irre gehen, wenn man hofft, dass es jetzt endlich in Richtung Eichelspitze geht. Aber es gibt noch einen kleinen Schlenker, bevor die Eichelspitze in Angriff genommen wird.
  • Nach etwa 110 Metern führt die kleine Straße nach rechts.
  • Knapp 30 Meter später müssen wir links abbiegen. Hier erfahren wir auf einer Infotafel etwas über die Flurbereinigung und die vergrößerten Rebterassen.
  • Gut 110 Meter weiter biegen wir wieder nach links ab.
  • Dann stoßen wir nach gut 90 Metern auf eine andere Straße, auf der wir nach links gehen.
  • Etwa 150 Meter später kommen wir zur nächsten Infotafel. Hier wird über Löss-Kindel berichtet, das sind Steine aus Löss, die hier während der Flurbereinigung aufgehäuft wurden.
  • Ab hier geht es geradeaus auf einem Wiesenweg immer deutlicher bergauf.
  • Immerhin 600 Meter geht es jetzt geradeaus.
  • Dann biegen wir nach rechts ab und gehen knapp 100 Meter am Wald entlang.
  • Anschließend biegen wir links ab.
  • Noch etwa 150 Meter weit geht es am Wald entlang und dann biegen wir links ab und betreten wir endgültig den Wald auf unserem Weg zur Eichelspitze.
  • Gute 270 Meter weit geht es durch den Wald, leicht ansteigend, dann kommen wir zur nächsten Infotafel: Rüttefelsen.
  • Von hier aus führt ein Abstecher steil nach oben zu einem Felsen, der aus Bandjaspis besteht, einer Art Halbedelstein. Diesen steilen Treppenweg mit ca. 30 Höhenmeter Aufstieg sollte man nur bei trockener Witterung und mit gesunden Beinen gehen.
  • Nach dem Abstecher kommt man wieder zurück auf den Waldweg, dem man 600 Meter weit folgt.
  • Hier ist eine Wegkreuzung und eine kleine Hütte. Eine Infotafel berichtet von der Forstwirtschaft in diesem Wald.
  • Der nächste Weg geht scharf rechts ab, vom bisherigen Weg aus gesehen.
  • Es geht etwa 280 Meter weit bergauf.
  • Dann kommen wir auf einem Bergsattel zu einem größeren Picknickplatz mit Hütte. Von hier aus kann man über Wiesen ins Innere des Kaiserstuhls blicken.
  • Der Geopfad biegt nach links ab.
  • Wenige Meter später gabelt sich der Weg. Wir wählen den linken Weg.
  • Etwa 240 Meter weit folgen wir dem Weg, dann kommen wir zu einer Infotafel, die uns auf die Lothar-Schneise hinweist. Hier hat der Sturm Lothar zur Jahrtausendwende so viele Bäume umgerissen, dass man seitdem von hier aus einen guten Ausblick hat.
  • Der Weg führt weitere 400 Meter am Hang entlang, bis es plötzlich scharf rechts steil nach oben geht.
  • Ein kurzer scharfer Anstieg bringt uns 60 Meter später zur Eichelspitze.
  • Hier kommen wir an der Ruine des Bruderhäusles (mit Infotafel) vorbei zum Eichelspitzturm.
  • Vom Eichelspitzturm aus hat man eine herrliche Aussicht über das Rheintal, den Schwarzwald, den Kaiserstuhl, die Vogesen und manchmal auch Jura, Alpen und sogar bis zum Straßburger Münster.
  • Wenn man sich sattgesehen hat, geht es am Turm vorbei wieder nach unten.
  • Wir folgen dem Weg gute 600 Meter weit, bis wir wieder zum großen Picknickplatz gelangen. Dort wird auf einer Infotafel von der Entstehung der Robert-Meier-Hütte berichtet, die hier seit dem Jahr 2000 steht.
  • Hier ist der Geopfad zu Ende.
  • Der Rückweg nach Eichtstetten ist jedoch auch ausgeschildert, damit man wieder zurück findet.
  • Alternativ kann man auch den normalen Wegweisern in Richtung "Atrium" bzw. "Samengarten" folgen.
  • Zuerst geht es gut 280 Meter weit auf dem gleichen Weg, auf dem wir gekommen sind, bis zur kleinen Hütte mitten im Wald.
  • Dann geht es weiter geradeaus, immer dem breiten Forstweg folgend.
  • Nach gut 200 Metern kommt eine Abzweigung, doch wir bleiben auf dem Weg, dem wir im Bogen folgen.
  • Nach weiteren 250 Metern stoßen wir auf einen anderen Weg. Hier biegen wir nach links ab.
  • Gut 200 Meter später verlassen wir bei ein paar Picknickbänken den Wald.
  • Jetzt geht es weiter auf einer kleinen, Landwirtschafts-Straße bis nach Eichtstetten.
  • Nach knapp 500 Metern muss man ein wenig aufpassen, denn man geht ein paar Meter weit auf einem Wegstück, auf dem man auch auf dem Hinweg schon war. Der Wegweiser hinauf in den Weinberg gilt also für den Hinweg und nicht für den Rückweg. Wir bleiben einfach auf dem Sträßlein.
  • Das Sträßlein biegt nach etwa 440 Metern nach links.
  • Gut 100 Meter weiter kommen wir zur Strecke, vom Hinweg. Von hier aus geht es identisch zurück zum Samengarten, also etwa 340 Meter weit der Straße nach und dann rechts abbiegen zum Samengarten.

Hinweis: Die Wegführung und Beschilderung können sich ändern. Daher im Zweifelsfall an aktuellen Karten und Wegweisern orientieren!


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